Kunstgeschichte - Bilder


         1910           

                 


  • Französischer Expressionismus:


    Die Brücke


    <p>Die Brücke war eine Künstlergruppe (auch „KG Brücke“), die heute als wichtiger Vertreter des Expressionismus und als Wegbereiter der klassischen Moderne gilt. Sie wurde am 7. Juni 1905 in Dresden von den vier Architekturstudenten Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff gegründet und im Mai 1913 in Berlin aufgelöst.[1] Weitere Mitglieder waren Max Pechstein, Otto Mueller und Cuno Amiet, kurzzeitig auch Emil Nolde und Kees van Dongen.</p> <p>Der Name „Brücke“ geht auf Schmidt-Rottluff zurück.[2] Nicht abschließend geklärt ist, ob er sich damit auf die vielen Brücken Dresdens bezog, die den Künstlern häufig als Motiv dienten, oder ob es sich um eine Metapher für den Willen zum Aufbruch in der Kunst und die Überwindung alter Konventionen handeln sollte. Heckel schrieb über die Namengebung in sein Tagebuch: „Wir haben natürlich überlegt, wie wir an die Öffentlichkeit treten könnten. Eines Abends sprachen wir auf dem Nachhauseweg wieder davon. Schmidt-Rottluff sagte, wir könnten das Brücke nennen – das sei ein vielschichtiges Wort, würde kein Programm bedeuten, aber gewissermaßen von einem Ufer zum anderen führen.“</p>

    Expressionismus in Deutschland:


    Nolde Emil

    Christus und die Kinder


    Matisse Henri

    Der Tanz


    Braque G.

    Sacre Caur


    Picasso Pablo

    Frau mit Mandoline


    Chagall Marc

    Sabbath


    Delaunay Robert

    Eifelturm


    Rousseau Henri

    Der Traum

    New York

    Chirico Giorgio de

    Das Rätsel des Orakels


    In Rußland Übergang vom Symbolismus


    Werefkin Marianne

    Selbstbildnis

    München

  • Kirchner Ernst Ludwig

    Varieté (Englisches Tanzpaar)

    Frankfurt am Main

    Gris Juan

    Porträt von Pablo Picasso

    Chicago

  • Erste Filme:


    Hofmann Ludwig von

    Die Quelle


    Beginn des künstlerischen deutschen Films


  • Rivera Diego

    Nachwirkungen des Expressionismus in Lateinamerika


    Griffith David Wark

    Geburt einer Nation


    <p>Die Geburt einer Nation (englischer Originaltitel The Birth of a Nation, ursprünglich The Clansman) ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs David Wark Griffith aus dem Jahr 1915. Der dreistündige Historienfilm war das finanziell erfolgreichste Werk der Stummfilmzeit. Er wird einerseits für seine zahlreichen filmtechnischen Innovationen gerühmt und gilt als das vielleicht bedeutendste und einflussreichste Werk der amerikanischen Filmgeschichte.[1] Andererseits wird seit der Premiere Griffiths Werk wegen seines rassistischen Inhalts kritisiert, der unmissverständlich eine White Supremacy propagiert und maßgeblich zur Neugründung des Ku-Klux-Klans beitrug.</p>

    Chaplin Charlie

    The Tramp


    Gris Juan

    Die Bordeauxflasche

    München

  • Kirchner Ernst Ludwig

    Alpküche

    Madrid
    <p>Das Bild Alpküche von Ernst Ludwig Kirchner entstand 1918 in der Schweiz und zeigt die kleine Küche einer Berghütte auf der Stafelalp (1900 m ü. M.), oberhalb von Davos Frauenkirch, die der Künstler zeitweise bewohnte. Das Haus ist auch heute noch in einem fast originalen Zustand. Das Bild stammt aus dem Nachlass Kirchners und gehört heute der Sammlung des Museums Thyssen-Bornemisza in Madrid.</p>

  • Gance Abel

    Ich klage an


    <p>Ich klage an ist der deutsche Titel des französischen Stummfilms J’accuse, den Abel Gance 1917/1918 nach eigenem Drehbuch realisierte, mit dessen Entwurf er bereits 1917 begonnen hatte. Premiere hatte der Film dann am 25. April 1919 in Paris, fünf Monate nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandes, der den Ersten Weltkrieg beendete.</p> <p>Der Titel ist der Überschrift eines 1898 von Emile Zola in der französischen Presse veröffentlichten offenen Briefes zur Dreyfus-Affäre entlehnt. Der Filmhandlung lag das pazifistisch ausgerichtete Theaterstück „Miracle à Verdun“ von Hans Chlumberg um eine Frau zwischen zwei Männern zugrunde.</p> <p>„J’accuse – Ich klage an“ von Abel Gance gilt als Klassiker des pazifistischen Films.</p

    Grid Juan

    Harlekin mit Gitarre

    Paris


                 

         1910